Häufige Fragen zur KI-Beratung

Antworten auf die Fragen, die Geschäftsführer im Mittelstand vor einem KI-Projekt am häufigsten stellen. Fehlt Ihre Frage? Im kostenfreien Erstgespräch klären wir sie in 30 Minuten.

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Kosten und Dauer

Was kostet eine KI-Beratung für ein mittelständisches Unternehmen?

Ein Beratungstag bei Neuratex AI beginnt bei 900 €, eine Schulung bei 2.000 € und ein Workshop bei 3.000 €. Der Gesamtpreis richtet sich nach Ihren Zielen, der Zahl der betroffenen Prozesse, Ihren Daten und dem gewünschten Ergebnis. Nach einem kostenfreien Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit dem konkreten Leistungsumfang.

Was kostet ein KI-Workshop für ein Team?

Ein Praxis-Workshop bei Neuratex AI beginnt bei 3.000 €. Der genaue Preis richtet sich nach Dauer, Teilnehmerzahl, Vorbereitung und den Themen Ihres Teams. Wir arbeiten an Ihren eigenen Aufgaben, damit die Teilnehmenden das Gelernte anschließend im Arbeitsalltag anwenden können.

Wie lange dauert es, bis ein erstes KI-Projekt läuft?

Ein erster Prototyp kann in wenigen Wochen entstehen. Für i-Alarmsysteme, einen Distributor für Sicherheitstechnik, haben wir aus vorhandenen ERP-Daten in unter drei Wochen ein Forecasting-Tool entwickelt. Vor dem technischen Start klären wir die strategischen Ziele, den erwarteten Nutzen und die Erfolgskriterien. Die Einführung in den laufenden Betrieb kann zusätzliche Zeit für Daten, Anbindungen, Tests und Schulung benötigen.

Vorgehen

Womit sollte ein Unternehmen bei KI anfangen?

Beginnen Sie mit Ihrem Ziel und Ihren Abläufen, nicht mit der Auswahl eines KI-Werkzeugs. Wir prüfen, welche Arbeit viel Zeit kostet, wo Fehler entstehen und was Ihre Kunden oder Mitarbeitenden tatsächlich brauchen. Dabei kann es sinnvoller sein, einen Prozess neu zu gestalten, statt einen umständlichen Ablauf einfach zu automatisieren. Erst danach entscheiden wir, ob und welche KI dabei hilft.

Wie läuft eine KI-Beratung bei Neuratex AI ab?

Eine KI-Beratung bei Neuratex AI durchläuft die Phasen Analyse, Konzeption und Umsetzung. Zuerst verstehen wir Ihre Ziele und Prozesse und priorisieren mögliche Anwendungsfälle. Danach prüfen wir Daten und Anforderungen, entwerfen eine Lösung und bewerten deren Wirtschaftlichkeit. In der Umsetzung entwickeln und testen wir die Lösung, binden sie bei Bedarf an vorhandene Systeme an und schulen Ihr Team. Der Einstieg ist ein kostenfreies Erstgespräch von 30 Minuten.

Welche Prozesse eignen sich zuerst für KI?

Geeignet sind vor allem Aufgaben, die häufig anfallen und bei denen Texte, Dokumente, Anfragen oder größere Datenmengen verarbeitet werden. Beispiele sind die Prüfung von Dokumenten, das Vorbereiten von Angeboten, die Suche in internem Wissen oder Prognosen aus ERP-Daten. Wenn sich eine Aufgabe vollständig durch feste Regeln beschreiben lässt, kann eine klassische Automatisierung die bessere Wahl sein. Wir vergleichen beides, bevor wir eine Lösung empfehlen.

Was müssen wir für den Projektstart vorbereiten?

Für das erste Gespräch reicht es, wenn Sie eine Herausforderung oder ein Ziel beschreiben. Eine fertige KI-Strategie brauchen Sie nicht: Wir helfen Ihnen, Ziele, geeignete Anwendungsfälle und Prioritäten zu erarbeiten. Für die weitere Arbeit helfen eine Ansprechperson aus dem betroffenen Bereich, ein Überblick über den heutigen Ablauf und einige geeignete Beispiele aus der Praxis. Welche Daten oder Systemzugänge wir tatsächlich benötigen, klären wir erst für den konkreten Anwendungsfall.

Wie messen wir, ob sich ein KI-Projekt lohnt?

Ob sich ein KI-Projekt lohnt, prüfen wir anhand vorher vereinbarter Ziele und messbarer Ergebnisse. Das können etwa Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Qualität der Ergebnisse oder die Entlastung Ihres Teams sein. Wir erfassen den Ausgangswert und prüfen im Pilotprojekt, ob die Lösung eine spürbare Verbesserung bringt. Auf dieser Grundlage entscheiden Sie, ob sich die weitere Einführung rechnet.

Was passiert nach der Übergabe einer KI-Lösung?

Die für Sie entwickelte Lösung übergeben wir mit Dokumentation, Schulung und vertraglich geregelten Nutzungsrechten. So kann Ihr Team damit arbeiten und die Lösung weiterführen, ohne für jeden Schritt auf uns angewiesen zu sein. Vor der Übergabe klären wir, wer den Betrieb übernimmt und wie Fehler, Änderungen und Weiterentwicklungen behandelt werden. Weitere Unterstützung und laufende Kosten etwa für Software oder Modellnutzung halten wir im Angebot fest.

Förderung

Gibt es Förderung für KI-Beratung in NRW?

Ja: Das NRW-Programm MID-Digitale Prozesse (öffnet in neuem Tab) nimmt derzeit Anträge an, bis zum 1. Dezember 2026 oder bis das Fördervolumen ausgeschöpft ist (Stand 13. Oktober 2026). Es bezuschusst externe Beratung für kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz in NRW mit höchstens 500 € je Beratungstag, insgesamt bis zu 15.000 €. Gefördert wird Beratung, die Geschäfts- oder Produktionsprozesse analysiert, digital neu gestaltet und die Einführung einer Software vorbereitet, eine KI-Beratung also dann, wenn sie in diesen Rahmen fällt. NRW.BANK.Impuls KI (öffnet in neuem Tab) mit 50 % Zuschuss bis höchstens 25.000 € nimmt derzeit keine neuen Anträge an. Bei beiden Programmen darf vor dem Antrag noch kein verbindlicher Auftrag erteilt sein, bei Impuls KI beginnt das Vorhaben erst nach der Bewilligung.

Datenschutz, Datensicherheit und Recht

Sind meine Firmendaten sicher, wenn wir KI im Unternehmen nutzen?

Vertrauliche Firmendaten gehören nur in KI-Systeme, die Ihr Unternehmen dafür freigegeben hat. Vor dem Einsatz klären wir, welche Daten verarbeitet werden dürfen, wer Zugriff erhält, wo die Daten verarbeitet werden und welche vertraglichen Zusagen der Anbieter macht. Dazu gehört auch die Frage, ob Eingaben zum Training von Modellen verwendet werden. Bei eigenen KI-Anwendungen achten wir darauf, dass Mitarbeitende über die KI keine Informationen sehen können, für die sie sonst keine Berechtigung hätten.

Bleiben meine Daten innerhalb der EU?

Nicht bei jedem KI-Dienst bleiben Ihre Daten innerhalb der EU. Speicherort, Verarbeitung, Unterauftragnehmer und mögliche Zugriffe aus anderen Ländern hängen vom Anbieter und vom gewählten Produkt ab. Wenn eine Verarbeitung ausschließlich innerhalb der EU für Ihr Unternehmen erforderlich ist, nehmen wir das als Anforderung auf und prüfen die möglichen Lösungen darauf. DSGVO-Konformität und eine Verarbeitung ausschließlich innerhalb der EU sind zwei unterschiedliche Fragen.

Ist ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform nutzbar?

ChatGPT kann im Unternehmen DSGVO-konform genutzt werden, wenn die rechtlichen und technischen Anforderungen für den konkreten Einsatz erfüllt sind. Entscheidend sind unter anderem der Zweck der Nutzung, eine Rechtsgrundlage für personenbezogene Daten, Regeln für Eingaben und Zugriffe, mögliche Datenübermittlungen in Drittländer und passende Vertragsbedingungen. Dazu gehört ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Artikel 28 DSGVO, sofern der Anbieter im konkreten Fall als Auftragsverarbeiter handelt. Ein Business-Tarif allein genügt nicht. Stimmen Sie den Einsatz mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab, falls Ihr Unternehmen einen hat.

Müssen Mitarbeitende im Umgang mit KI geschult werden?

Unternehmen, die KI einsetzen, müssen seit Februar 2025 Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden treffen. Artikel 4 der europäischen KI-Verordnung wurde im Juli 2026 abgeschwächt: Ein bestimmtes Kompetenzniveau oder Zertifikat ist nicht vorgeschrieben, die Pflicht zur Förderung bleibt bestehen. Welche Schulung sinnvoll ist, hängt davon ab, wie Ihr Team KI verwendet und welche Risiken dabei entstehen. In unseren Schulungen und Workshops behandeln wir deshalb neben der Anwendung auch den verantwortungsvollen Umgang mit Daten und Ergebnissen.

Was verlangt der EU AI Act von mittelständischen Unternehmen?

Der EU AI Act verlangt auch von mittelständischen Unternehmen Maßnahmen zur KI-Kompetenz; weitere Pflichten hängen vom konkreten KI-Einsatz ab. Seit dem 2. August 2026 gelten unter anderem Transparenzpflichten für Deepfakes und bestimmte KI-generierte Texte, die zur Information der Öffentlichkeit über Themen von öffentlichem Interesse veröffentlicht werden. Bei inhaltlicher menschlicher Prüfung oder redaktioneller Kontrolle mit entsprechender Verantwortung kann die Kennzeichnungspflicht für solche Texte entfallen. Zusätzliche Regeln für Hochrisiko-Anwendungen nach Anhang III, etwa in der Personalauswahl, gelten ab dem 2. Dezember 2027. Welche Pflichten Sie betreffen, muss anhand Ihrer Anwendung geprüft werden. Dies ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.

Die passende Beratung finden

Woran erkenne ich eine gute KI-Beratung für den Mittelstand?

Eine gute KI-Beratung fragt zuerst nach Ihren Zielen, Prozessen und vorhandenen Daten. Sie erklärt, woran sich der Nutzen einer Lösung messen lässt, nennt überprüfbare Projektergebnisse und berücksichtigt Ihre Anforderungen an Datenschutz und bestehende Systeme. Fragen Sie auch, wie die Lösung dokumentiert, übergeben und von Ihrem Team weitergenutzt werden kann. Seien Sie vorsichtig bei garantierten Einsparungen oder einer fertigen Produktempfehlung vor der Analyse.

Gibt es eine KI-Beratung für den Mittelstand in Düsseldorf und NRW?

Neuratex AI ist eine KI-Beratung für den Mittelstand mit Sitz in Düsseldorf und begleitet Unternehmen in NRW von der KI-Strategie über die Befähigung ihrer Teams bis zur Umsetzung konkreter Anwendungen. Wir beginnen bei Ihren Zielen und Prozessen und prüfen, wo KI messbaren Nutzen schafft. Zu unseren öffentlich genannten Referenzen gehören i-Alarmsysteme, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und eine Gruppe mittelständischer Unternehmer. Der Einstieg ist ein kostenfreies Erstgespräch von 30 Minuten.

Ist Neuratex AI an bestimmte Software-Anbieter gebunden?

Nein. Neuratex AI ist unabhängig und erhält keine Provisionen von Software-Anbietern. Wir wählen Modelle und Werkzeuge nach Ihrem Anwendungsfall, Ihren Anforderungen an Datenschutz und Datenverarbeitung sowie Ihren vorhandenen Systemen aus. Dazu können ChatGPT, Claude, Gemini und Microsoft Copilot gehören. Für individuell entwickelte Anwendungen kommen auch Amazon Bedrock (AWS), Microsoft Foundry (Azure) oder die Gemini Enterprise Agent Platform (Google Cloud) infrage. Eine Lösung in Ihrer eigenen Infrastruktur prüfen wir, wenn Ihre Anforderungen das erfordern.

Welche Ergebnisse haben Kunden mit Neuratex AI erreicht?

i-Alarmsysteme, ein Distributor für Sicherheitstechnik mit über 1.400 Produkten, plant seinen Einkauf heute mit einem Forecasting-Tool auf Basis seiner ERP-Daten: 318 Lieferengpässe wurden frühzeitig erkannt, 2,09 Mio. € Bestellvolumen optimiert, und die Beschaffungsplanung braucht 93 % weniger Zeit. Für eine Gruppe mittelständischer Unternehmer haben wir fünf lauffähige Prototypen entwickelt, für den Zentralverband des Deutschen Handwerks eine KI-Schulung durchgeführt.

Über Neuratex AI

Wer steht hinter Neuratex AI?

Philipp Koch (öffnet in neuem Tab) hat Neuratex AI 2025 in Düsseldorf gegründet und führt die Beratung als Inhaber. Er hat als Unternehmensberater Transformationen begleitet und danach als KI-Verantwortlicher in einem Versicherungskonzern interne Chatbots, KI-Assistenten und Workshops bis in den Vorstand umgesetzt.

Für welche Branchen arbeitet Neuratex AI?

Neuratex AI arbeitet branchenübergreifend mit mittelständischen Unternehmen. Für uns zählt zuerst, welchen Nutzen KI in Ihrem konkreten Prozess schaffen kann. Unsere Projekte umfassen ein Forecasting-Tool im Großhandel für Sicherheitstechnik, fünf Prototypen für eine Unternehmergruppe und eine KI-Schulung für den Zentralverband des Deutschen Handwerks. Fachliche und rechtliche Anforderungen Ihrer Branche berücksichtigen wir bei der Planung.

Ihre Frage war nicht dabei?

Im kostenfreien Erstgespräch klären wir Ihre Fragen in 30 Minuten, ohne Verkaufsgespräch.

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